Archiv der Kategorie: Geschichte

Bis in die Nacht

Bis in die Nacht haben wir am vergangenen Freitag für euch gelesen, gesungen, wart ihr da und habt mit uns zugehört und mit uns geschrieben. Was da unter unseren Betten lebt, war die Leitfrage des Abends, und so unterschiedlich unsere Antworten auch gewesen sein mögen, schien eins festzustehen: Ganz geheuer ist uns das da (unter unseren Betten) nicht.

Da wurden elementare Identitätsfragen aufgeworfen: bei Alexander in Form von ungenutzten Taschen unter dem Bett seiner Figur (wie sehr Frau bin ich?), bei Stephan in Form von einer Mutprobe, die zu der Frage führt, wer hier eigentlich das Monster ist. Bei Yulia schien das Unerklärliche unter dem Bett zu lauern, es ging um Angst, um Angst vor dem Loslassen, um Angst vor dem Verlieren, während es bei mir doch vielmehr um die Angst vor dem Festhalten, vor dem Anfangen ging. Ums Anfangen ging es auch bei Jakob: im Intro für den Abend, von ihm geschrieben, mit uns vorgetragen, in seinem Text über den Anfang einer Katastrophe und den Anfang einer Beziehung. Bei Basti dagegen schien es eher um das Ende einer Beziehung zu gehen: Paul vermisst Max oder Max vermisst Paul, irgendwie beides, und so endet die Geschichte, die in unserem neuen Texte-Heft Mit Organgenschalenstückchen gegen das Gute mit ihrem ersten Teil vertreten ist.

Auch unser Leipziger Gastautor Jan Lindner hatte uns eine Hälfte eines seiner Werke mitgebracht: Er las einen halben Sonettenkranz inklusive Meistergedicht, über ein Dorf an einem Fluss, die Menschen, ihren Alltag. Um alltäglichen Wahnsinn ging es bei unserem zweiten Gastautoren, Max van/von der Os: in zehn Tagen ins Bonnie’s – mit Leckerleckerlecker-Obstverkäufer und einem paradiesischen Uhrenumtausch.

Eine großes DANKE geht also an unsere beiden Gastautoren, an unsere drei Gäste im Offenen Mikro, an euch. Fürs Kommen, fürs Dableiben, fürs Zuhören, fürs Mitmachen. Eure Klogeschichten wird es wie immer bald auf diese Blog zum Nachlesen geben, genauso wie Fotoimpressionen von unseren Leib-und-Magen-Fotografen Georg Seiffarth. Auch an ihn ein DANKE fürs Knipsen, an das Team vom Kurt Lade Klub für Technik und Ausschank, an Maria Engler für die ausgezeichnete Flyer-Gestaltung, an unser Lieblings-DJ-Team Nix&Weniger für die lauschigen Klänge, und noch einmal an euch: DANKE. Bis in die Nacht.

Eure (Lauschgift-)Lydia.

Advertisements

So wars diesmal: Lauschgift am 4. Juni

+ DIE NEUEN FOTOS SIND ONLINE +++ DANKE AN UNSEREN FOTOGRAFEN GEORG SEIFFARTH +++ DIE NEUSTEN FOTOS AUF DIESEM BLOG +

+++ DIE NEUEN AUFNAHMEN SIND JETZT AUF MYSPACE +++ DIE TEXTE VOM 04.06.10 ZUM NOCH MAL HÖREN +++ NEU! NEU! NEU! +++

Lauschgift_by Maria EnglerLauschgift in der Sommerausgabe – trotz Freiluftkino- und Strandbar-Temperaturen sind am Freitag so einige Lauschgiftjunkies in den Kurt-Lade-Klub gesurft: zum Lauschen und Berauschen.

Vielen Dank also gleich zu Anfang an unser sommerliches Publikum, das sich die Köpfe heiß gelauscht und die Hände heiß geklatscht hat – und außerdem so wunderbare Klogeschichten gemeinsam verfasst hat! Die (diesmal wirklich SEHR gelungenen) Texte werden auch ganz bald hier auf dem Blog noch einmal zum Nachlesen zu finden sein.

Ein großes Dankeschön auch an unsere beiden Gastautoren: TJA-Preisträgerin Lisanne Wiegand, die uns Geschichten mitgebracht hatte über Menschen, die sich „so was von Avantgarde“ fühlen, und über das Ausrollen von Zügen, und unser einziges Lauschgift-Mitglied aus dem (irischen) Ausland – Sebastian Jähne, der in einer Kurzgeschichte erzählte, warum Schreiben Wollen nicht immer Schreiben Können bedeuten muss. Extra eingeflogen aus Dublin präsentierte Basti uns dann auch noch mit Stephan ihren gemeinsamen Duo-Text „Berlin Calling“ aus dem letzten Jahr, in dem sich provokative Slam-Passagen mit sehr gelungenen (!) Gesangseinlagen vermischten.

Unsere Lesung am 04.06.10

Während so also auf der Bühne nie vergangene (Lauschgift-)Beziehungen wieder auflebten, wurden die Beziehungen in den Texten des Abends eher brüchig: Jakob ließ einen Vater fragen, wer dieses fremde Kind da eigentlich ist, der doch eigentlich sein Sohn ist; Yulias Thomas Mann war die Bewunderung für Gehart Hauptmann abhanden gekommen und bei mir wurde gewartet, immer nur gewartet. Aber es gab zum Glück auch leichte Töne an diesem Abend: Schließlich wurde Geburtstag gefeiert, auf einem Balkon sprühten die Funken, und Mausi, Nelli, Keule und Nils fahren endlich an die polnische Ostsee. Es gab an diesem Abend Geschichten, Gedichte, das dazwischen und eine Szene; und zum Schluss präsentierte uns Jean-Paul noch im Offenen Mikro, was eine Verabredung MIT DIR alles bedeuten kann.

Vielen Dank für all die Texte, euer Feedback und die tollen Gespräche auf der lauschigen Sommerterrasse. Außerdem natürlich ein großes Dankeschön an alle, die Lauschgift an diesem Abend wieder unterstützt haben: Danke an unsere Flyer-Gestalterin Maria Engler, danke an Lauschgift-Fotografen Georg Seiffarth, danke an das Lade-Team: Fine an der Bar (die mich immer mit heißem Tee versorgt hat; danke!), Lena am Einlass und Benny an der Technik (danke für die Aufnahmen; die neusten Mitschnitte bald wieder online auf myspace!).

Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Mal (der Termin bald hier auf dem Blog)! Bis dahin: Schreibt, wie es gefallen hat (in unser Gästebuch), lest auf diesem Blog, lauscht auf myspace, schreibt auf euren Zetteln, damit ihr beim nächsten Mal wiederkommt, uns weiterempfehlt, wieder lauscht, auch mal was vorlest: Wir freuen uns!

Eure Lauschgift-Lydia.

PS: Ein paar der Texte vom 04.06.10 sind JETZT online auf www.myspace.de/lauschgiftberlin. Reinhören!

Wir Sind Viele ODER Pure Vernunft Darf Niemals Siegen

Ja, Stephans liebenswerter Tick der Tocotronic-Titel-Verwendung, die er gestern in dreizehn fiktiven Mails zwischen Dirk und Anne auf den Höhepunkt gebracht hat, ist wirklich ansteckend. Vor allem aber, weil es tatsächlich stimmt: Pure Vernunft darf niemals siegen. Und wäre es nicht pure Vernunft gewesen, ein Lesebühnen-Ensemble, das nur noch aus zwei Menschen besteht, zu den Akten zu legen? Hat aber niemand gemacht. Wir nicht, ihr nicht. Und so kam es, dass Lauschgift gestern wieder zurück war: zurück auf der Bühne des Kurt-Lade-Klubs, zurück mit vier Gästen.

Und es war so gut. Denn: Wir waren viele. Nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor der Bühne, und dafür möchten wir DANKE sagen, danke an alle, die gestern da waren und den Abend zu dem gemacht haben, was er war.

Den Beginn dieses besonderen Lauschgift-Abends haben wir dann auch gleich zu sechst bestritten. In einem Intro haben wir versucht zu fassen, wer wir sind, was wir machen, wo der Anfang war und wo alles hingeht: „wir interessieren uns für literatur und poesie und worte“ und: „wir sitzen auf der Bühne und stehen/ wir lesen für euch/ mit euch/ und singen/ lieder texte szenen geschichten gedichte/ da ist es doch egal wie viele wir sind/ wie viele sonntagsmüde sofa-entscheidungen uns hierher geführt haben -„. Und dann haben wir tatsächlich unsere lieder texte szenen geschichten und gedichte auf die Bühne gebracht.

Stephan las ein Gedicht, eine Kurzgeschichte und dreizehn E-Mails, die in ihrer eigenen Momenthaftigkeit und Flüchtigkeit die Vergänglichkeit der Liebe verdeutlichen sollten. Um Abschiede ging es auch in Jakobs Gedichten, die passenderweise auch die letzten Lauschgift-Texte der gestrigen Bühne waren. Wie war das noch? „wenn wir zwei inseln wären/ ich spuckte in dein meer“. Zumindest hieß es so ähnlich; müsst ihr Jakob fragen, denn der weiß seine Gedichte aus dem Kopf und trägt sie auch frei vor, und das dann so, dass jedes Wort trifft und irgendwie hängen bleibt, so nachhallt, so, wie das eben sein soll. Lyrik hatte uns auch Yulia mitgebracht, neben ein paar Kurzgeschichten, die eins mit den Gedichten gemeinsam hatten: Sie waren knackig. Kurz und erfrischend, immer wieder anders, zum Lachen, zum Schmunzeln, zum Nachfühlen oder zum Schwer-Schlucken. Alles vorgetragen mit dieser ruhigen Stimme, die den Raum ausfüllt, auch den letzten Winkel; und eben auch unsere Gehörgänge, Gehirnwindungen, Herzmuskel? Jedenfalls auch alle Kontinente, die man sich so vorstellen kann, selbst die, die man sich kaum noch vorstellen kann: Jana und Gregor stellten Texte und Bilder aus ihrem gemeinsamen Buch „Kontinentisierung“ (Mückenschweinverlag) vor, und nahmen uns mit Mikro und Overhead-Projektor auf unglaubliche Reisen zu immer neuen Kontinenten mit. Mein Lieblingskontinent: Der Aquarium-Kontinent. Weil da so wunderschön vorgelesen wurde! Geflüstert, gehaucht, gezärtelt… Von mir gab’s Gesungenes, Gelesenes, Gesprochenes, und dann gab es noch den Überraschungs-Knüller im Offenen Mikro: Anneke hat für uns „Traumkaugummi“ gelesen. Ein Text, in dem ein Traum wie ein Kaugummi kleben bleibt, nicht am Schuh, sondern am Herzen; in der Uni nennt man so was auch „Metapoetik“, denn was gestern kleben geblieben ist, war wohl eher Annekes Text als ein Traum. Jedenfalls bei mir.

Danke an diese fünf tollen Gäste, von denen einige vielleicht nicht mehr nur Gäste bleiben, sondern öfter kommen, immer kommen, noch mehr lesen… Danke auch an euch: für eure wie immer sehr kreativen Klo-Fortsetzungsgeschichten, entstanden in Gemeinschaftsarbeit, mit skurrilen Assoziationen und allgemeingültigen Wahrheiten. Zum Nachlesen jetzt auch  auf dieser Seite.

Und schon wieder geht es ans Danke-Sagen. Aber was soll man denn machen, wenn an einem Projekt so viele Leute arbeiten, tüfteln, basteln? Danke an Maria: für die Musik, die Flyer, den Gitarrengurt. Danke an Benny: für die Technik, den geduldigen Soundcheck… Danke an Steffi: für die immer gekühlten Getränke und den freundlichen Service. Danke an Jakob: der uns mit so viel Aufwand aufgenommen hat und somit dafür gesorgt hat, dass man uns immer wieder anhören kann! Danke an Georg: der wie immer ganz emsig geknipst hat und dann nicht mal böse ist, wenn er nach all den Monaten auf einmal Gregor genannt wird. Danke überhaupt an das unglaubliche Kurt-Lade-Klub-Team, das Lauschgift doch erst möglich macht… Und ein besonderes Dankeschön an Malte: für den Abenddienst, fürs Gitarre Stimmen (auch ohne Batterien) und für die wunderbare Jam-Session!

Denn nach der Lauschgift-Lesebühne konnte noch weiter gelauscht werden: Vor allem Chris, Leo und Malte hatten wir eine unglaublich dichte Jazz-, Blues-, Bossa Nova-, Reggae-Atmosphäre zu verdanken, die in die Beine ging, in die Ohren, ins Blut. Mit Impro am Piano, am Schlagzeug und an der Gitarre erfüllten sie die Freitagnacht, und yeah: Es war einfach nur gut! Abwechslungsreich wurde es dann auch durch Gesangs-Impro-Einlagen von Jakob und Benni: Hut ab dafür!

Für alle, die gestern nicht dabei sein konnten: Ja, ihr habt einen ganz besonderen Abend verpasst. Aber als Trost: Schon ab heute sind unsere neusten Fotos in unserer Fotogalerie zu finden (!) und auf unserer myspace-Seite auch ein paar Impressionen zum Hören (!). Und ansonsten: lesen wir ja ganz bestimmt wieder im Mai. Mit euch. Für euch.

Wir sind viele. Wieder. Immer noch. Dank euch. Deswegen: danke! Wir freuen uns auf jedes nächste Mal.

Eure Lauschgift-Lydia.

PS: Wer gestern dabei war: Hinterlasst euren Kommentar! Wie fandet ihr’s? Was hat euch besonders gefallen? Was nicht so? Hinterlasst einen Kommentar hier direkt auf der Seite oder im Gästebuch. Wir wollen euch lesen!

Pankow-Summer

Gestern war es also so weit: Es war wohl die hochsommerlichste Ausgabe von Lauschgift, der Lesebühne in Pankow, bis dato und wahrscheinlich auch für die nächsten Monate, und wir haben uns über jeden gefreut, der den Weg direkt aus dem Liegestuhl in den Kurt-Lade-Klub gefunden hat.

Die Sonnenbrillen wurden abgesetzt, die Fächer gezückt, und dann hieß es wieder: Zweieinhalb Stunden Literatur, Musik, Getränke und alles dazwischen. Drei Blöcke, zwei Pausen, eine Bühne. Es gab eine Menge Tiertexte an diesem Freitag Abend, Texte, in denen es um Wale, Affen, Igel, Tiger und Pferde ging, außerdem ein Füllhorn an Beziehungskisten und Erotischem, Texte über Fernsehen und den Ruf der großen Städte. Oder so ähnlich jedenfalls.

Ein großes Dankeschön an unseren Gastautoren Leovinus, bei dem an diesem Abend Endzeitstimmung aufkam mit einem gescheiterten Shampoo-Flaschen-Einkauf  von Frau Schulz vor dem Weltuntergang und einer Verkäuferin, die gar nicht Wolfgang Petry hieß. (Da passte sein „Spießerslam“ eigentlich auch ganz gut.) Danke natürlich auch für die Beiträge im Offenen Mikro: also danke an Florian und Ray, die in einer Kneipenszene über die Bedeutung von Religion und Wertsystemen debattierten (und Goethes letzte Worte zitierten – und das an seinem 260. Geburtstag!), und danke an Kerstin, die Gedichte über Wünsche und Arbeitslosigkeit mitgebracht hatte.

Aber auch die Kreativität unserer Lauscher ließ nicht zu wünschen übrig: Auf den Do-It-Yourself-Plakaten für Literatursüchtige entstanden Eflchen übers Sexysein und über Geburstagspartys, Klogeschichten von der Kirschbaumallee der Irren und dubiose Wahrheiten des Professors Unter Der Brille.

Apropos Lauscher: Sie waren – wie immer – die wahren Protagonisten des Abends, die, die Lauschgift überhaupt möglich machen, die, die möglich gemacht haben, dass wir gestern schon zum 7. Mal gelesen haben, und dass es uns zu unserer nächsten Bühne – am 30. Oktober – schon ein Jahr geben wird. Ein Jahr Lauschgift, mit immer neuen Gesichtern, Leuten, die zum ersten Mal da waren und dann immer wieder, Leuten, mit denen man nicht gerechnet hätte, Leuten, die von Anfang an dabei sind und immer kommen – selbst, wenn sie Geburtstag haben. Da kann man ruhig mal danke sagen, und vor allem: Kommt immer wieder! Bringt eure Freunde mit! Eure Oma! Euer Kaninchen!

Wir freuen uns. Auf euch. Und hoffentlich auch – mit euch.

Genießt die sommerlichen Tage –

Eure Lauschgift-Lydia.

PS: Wenn ihr gestern da wart – schreibt in unser Gästebuch! Schreibt uns, wie es euch gefallen hat, was ihr euch wünschen würdet, was ihr in euer Tagebuch eintragt! Wir sind gespannt.

Fulminant

Liebe Lauschende,

das Best-Of am gestrigen Samstag war [bitte hier Text einfügen] … wie ihr seht, fehlen uns die Worte, diesen wirklich sehr schönen Abend zu beschreiben.

Das M24 als geschmackvoller Rahmen… euer zahlreiches Erscheinen… eure Klo-Kreativität… unsere nach eigenem Gusto ausgewählten „besten“ Texte, Gedichte, Lieder, Szenen… eure Beiträge beim Offenen Mikro… die lyrische Gastautorin Elisabeth Hager… die tanzbare Musik danach… das alles und viel mehr hat diesen Abend so unverwechselbar gemacht.

Auch müssen wir, wie gestern bereits angemessen eingeleitet wurde, einen Abschied verbuchen, nämlich von Sebastian, der – Herzlichen Glückwunsch! – in Irland studieren wird. Es war sein letzter Auftritt – zumindest bei Lauschgift. Sebastian, trag das Lauschgift nach Irland und dort irische Texte auf irischen Bühnen vor! Wir wünschen dir jetzt schon viel Erfolg, Spaß und wertvolle Erfahrungen.

Leider nur noch zu viert, aber dennoch hochmotiviert, geht es am Freitag, den 28.08. wieder in den Kurt-Lade-Klub. Wer zu diesem Zeitpunkt nicht an einem spanischen Strand liegt, kann sich gerne bei uns entspannen und anregen lassen.


Schaut auf dieser Seite wieder vorbei, wenn ihr demnächst…

… die Klo-Geschichten nachlesen wollt!
… wissen wollt, wie es mit Lauschgift weitergeht, falls es Stephan aus Studiumsgründen ebenfalls in andere Städte treibt!
… die beim Offenen Mikro von Maria präsentierten 16 Goldenen Regeln für einen gelungenen Auftritt bei Lauschgift nachlesen möchtet!

Bis bald!
Eure Lauschgiftmischer


Advertisements